von Thomas Rudolf (Kommentare: 0)
Eine Zeitreise in die Zukunft
Unsere Schüler der Klassen 6a, 6b, 6c und 5a besuchen die Universität Rostock für einen Tag und wurden selbst zu Zukunftsforschern.
Ein vollbesetztes Audimax, gespannte Gesichter und eine Bühne voller interaktiver Experimente- Die DLR Raumfahrt Show des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) begeisterte zum Semesterauftakt die Schülerinnen und Schüler. Unter dem Motto „Eine Zeitreise in die Zukunft“ begaben sich die Kinder auf eine faszinierende Expedition in die Welt von morgen.
Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen- Wie trainieren Astronauten für ihren Einsatz im All? Alle kleinen Studiosi machten ein Riesenexperiment zur Koordination und scheiterten bei der einen oder anderen Ausführung. Die Freude am Experimentieren war überall zu spüren.
Werden wir in ferner Zukunft in Hotels im Weltraum Urlaub machen oder Forschungsstationen auf dem Mars errichten? Werde ich dort vielleicht forschen, solche Gedanken hatten unsere kleinen Wissenschaftler vielleicht.
Wird die Energie aus der Sonne unser Energieproblem der Zukunft lösen? Spiegel als Kraftwerk existieren schon und sorgten für Erstaunen.
Werden unsere Autos und Flugzeuge elektrisch uds autonom fahren?
Es gab so viele beeindruckende interaktive Experimente bei denen unsere Kinder selbst zu Wissenschaftlern wurden und auf der Bühne halfen. Selbst im Wettkampf gegen unsere fitte Frau Dirwelis zeigten sie ihr Können.
Eindrucksvolle Bilder und Videos auf großen Leinwänden entführten das Publikum in die Tiefen des Universums und ein Stückchen in die Zukunft.

von Thomas Rudolf (Kommentare: 0)
Känguru der Mathematik : Unsere mathematischen Sprünge beim mathematischen Tüfteln
Heute am 19.03.2026 hieß es wieder : Knobeln, Rechnen und Logik zu beweisen.
Oder einfach auch in einigen kniffligen Aufgaben dem mathematischen Bauchhirn folgen.
42 Schüler und Schülerinnen der 5. Und 6. Klasse unserer Schule nahmen am „Känguru des Mathematik“ Wettbewerb teil.
In konzentrierter Stille lösten sie die vielfältigen Multiple-Choise-Aufgaben, die weit über den klassischen Matheunterricht hinausgehen. Ziel des weltweiten Wettbewerbs ist es, die Freude an der Mathematik zu wecken und das logische Denken durch spannende Rätsel zu fördern.
Millionen von Schülern aus 80 Ländern der Welt nehmen gleichzeitig am Wettbewerb teil. Neben einer Urkunde wartet auf alle teilnehmenden ein kleiner Preis.
Wir sind stolz auf den tollen Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler und warten nun gespannt auf die Auswertung der Ergebnisse.
Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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von Thomas Rudolf (Kommentare: 0)
Kreativität erwacht zum Leben: Unsere Trickfilmwoche!
In unserer aktuellen Trickfilmwoche tauschten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, den Unterrichtsraum in ein emsiges Filmstudio in den Kunstwerkstätten Greifswald. Wo sonst gerechnet oder gelesen wird, entstanden fantastische Welten und eigene Charaktere.
Von der ersten Skizze zum fertigen Film – Unsere Träume in einem Film festhalten
Das Foto gibt einen Einblick in die konzentrierte Arbeitsphase unserer Nachwuchs-Regisseure. An unseren großen Zeichentischen herrscht kreative Hochspannung:
* Hintergrundgestaltung: Mit Wasserfarben und viel Liebe zum Detail werden die Kulissen für die späteren Szenen gemalt – von fernen Galaxien bis hin zu bunten Unterwasserwelten.
* Storyboarding: In den aufgeschlagenen Notizbüchern halten die Kinder ihre Ideen fest und planen Szene für Szene den Ablauf ihrer Geschichten.
* Teamarbeit & Fokus: Ob beim gemeinsamen Brainstorming oder beim präzisen Zeichnen der Hauptfiguren – die Begeisterung für das eigene Projekt ist in jedem Pinselstrich spürbar.
Handarbeit trifft Technik
Hinter den Kulissen (und in unseren gut gefüllten Materialregalen im Hintergrund) wartet schon alles für den nächsten Schritt: Mit Tablets und speziellen Apps wurden die gezeichneten Werke später zum Leben erweckt. Frame für Frame lernten wir, wie aus vielen Einzelbildern eine flüssige Bewegung entsteht.
Funfact: Für eine Sekunde Film benötigen wir bis zu 12 Einzelbilder! Das erfordert nicht nur Talent, sondern auch ganz viel Geduld.
Das Ziel? Am Ende der Woche hieß es: „Film ab!“ für unsere ganz eigenen Kurzfilme.

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