Handwerk hautnah erleben – schulinterne Handwerkermesse an der Regionalen Schule „Caspar David Friedrich“

von Thomas Rudolf

Am 7. Oktober 2026 fand an der Regionalen Schule „Caspar David Friedrich“ eine schulinterne Handwerkermesse statt.
Ziel der Veranstaltung war es, den Schüler*innen der 9. Klassen und der Klasse PBR1 spannende Einblicke in die vielfältige Welt des Handwerks zu ermöglichen und sie bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen.
Organisiert wurde die Veranstaltung durch die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern in Absprache mit Herrn Holger Lobitz sowie der Schulleiterin, die zugleich für die Berufsorientierung an unserer Schule verantwortlich ist.
Im Mittelpunkt der Messe stand die Möglichkeit, verschiedene Handwerksberufe aus nächster Nähe kennenzulernen, praktisch tätig zu sein und sich über Ausbildungswege, berufliche Anforderungen und Zukunftsperspektiven zu informieren.
Die Schüler*innen konnten mit den Ausbildern gut ins Gespräch kommen, Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder gewinnen und mehr darüber erfahren, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten in den jeweiligen Berufen gefordert sind.
Die Veranstaltung bot den Jugendlichen eine wertvolle Gelegenheit, eigene Interessen und Stärken zu entdecken. Dabei wurde deutlich, wie abwechslungsreich und zukunftsorientiert das Handwerk ist. Neben handwerklichem Geschick spielen auch Kreativität, technisches Verständnis, Sorgfalt und Teamfähigkeit eine wichtige Rolle.
Die Handwerkermesse leistete somit einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung an unserer Schule. Durch den direkten Kontakt mit dem Handwerk erhielten die Schüler*innen praxisnahe Impulse für ihre berufliche Zukunft und konnten sich mit verschiedenen Möglichkeiten für den Einstieg ins Berufsleben vertraut machen.
Ein herzlicher Dank gilt der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern, Herrn Holger Lobitz sowie allen weiteren Beteiligten dieser schulinternen Handwerkermesse, die die Durchführung der Veranstaltung ermöglicht und sich sehr engagiert für die berufliche Orientierung unserer Schüler*innen eingesetzt haben.
 
Anke Thurow